Immer noch eine alltägliche Problematik in vielen Unternehmen: Sie wollen größere Dateien mit  Ihrer Arbeitsgruppe teilen, die Datei ist zu groß für einen Mail-Anhang und der Firmen-Server kommt auch nicht in Frage – was tun?

Viele Projekte werden Heutzutage nicht vollständig innerhalb von Unternehmen verwirklicht, oft involviert man externe Experten oder Agenturen in einen Teil der Projektrealisation. Schnell kommt hier die Problematik auf wie man alle Projekt relevanten Dokumente und Dateien einfach und effizient mit der gesamten Arbeitsgruppe teilen kann, ohne versehentlich vertrauliche Firmendaten zu gefährden. Z.B. ist es oft nicht möglich einen sicheren Zugriff auf Firmen interne Server für externe Mitarbeiter zu ermöglichen.

Selbst ein sicherer mobiler Zugriff auf vertrauliche Daten für die eigenen Angestellten zu gewährleisten ist ohne weiteres nicht möglich. Ein Smartphone oder Tablet geht schnell verloren und das manuelle Löschen von vertraulichen Dateien ist auch schnell vergessen.

Es macht also durchaus Sinn sich Gedanken zu machen und eine gute Lösung zu implementieren, denn die mobile Verbundenheit ist mittlerweile essenziell für die meisten Unternehmen. Auch die Technik-Giganten wie Apple oder Google haben hier desöfteren Probleme, so ist angeblich der letztjährige Datenverlustvorfall bei Apple durch ein mobiles Zugriffproblem enstanden.

Zunächst sollte man sich Klarheit schaffen für welche Aufgaben man Dokumente und Daten teilt. Sollte es ein System sein, dass den gesamten Projektablauf unterstützt, ein einfacher online Shared-Drive für Dokumente oder ein FTP-Server für größere Dateien.

Ausschlaggebend ist hier die Frage der Sicherheit. Geht man davon aus, dass vertrauliche Daten geteilt werden und man auf diese auch einen mobilen Zugriff ermöglichen möchte sollte man sich mit den Anbietern dieser Systeme auseinandersetzen.

Auch für kleinere und mittelständige Unternehmen mit begrenzten Ausgabemöglichkeiten ist es ratsam hier nicht zu sparen, denn der Verlust von vertraulichen Dokumenten kann sehr schnell zu sehr viel höheren Kosten und/oder geschäftlichem Verlust führen. Diese Thematik und die damit einhergehende Problematik wird auch wieder in der diesjährigen LegalTech Konferenz angesprochen.

Sicherheit geht vor. Die Einrichtung eines derartigen Systems bringt auch eine gewisse rechtliche Absicherung gegen den Verlust von vertraulichem Material mit sich und einmal implementiert muss man sich auch meist keine weiteren Gedanken über diese Thematik machen.

Wie mittlerweile bei fast allen online Angeboten ist der Markt anfänglich recht unüberschaubar und es kann sich schwierig gestalten den richtigen Anbieter für seine Anforderungen zu finden. Daher sollte man im Voraus diese genau definieren und festhalten und sich dann per Suchmaschine bzgl den verschiedenen Anbietern schlau machen. Man sollte auch nicht vor internationalen Vertretern zurückschrecken (auch wenn deren Deutsche Webseiten manchmal nicht allzu Überzeugend rüber kommen), doch man sollte schon darauf achten dass das Unternehmen eine Deutsche Zweigstelle hat – so ist man rechtlich gesehen auf der sicheren Seite (vorallem da die Deutsche Rechtslage in diesem Bereich zu z.B. der Amerikanischen oder auch Englischen stark abweicht).

Bevor man sich irgendwo kostenpflichtig anmeldet, sollte man sich direkt mit dem Anbieter in Verbindung setzen und nochmal genau abklären ob das Angebot auch den Anforderungen entspricht. Alle seriösen Anbieter werden hier gerne ausführliche und verbindliche Auskunft geben, zudem wird auch eigentlich immer eine kostenlose Trial-Version angeboten. So kann man mit seinen Mitarbeitern vorab prüfen ob einem das System liegt und man längerfristig damit arbeiten möchte.

Die Anbieter derartiger Plattformen und System sind auch oft auf bestimmte Märkte und Geschäfte spezialisiert, so dass es weniger Sinnvoll ist zu versuchen hier (oder auch anderswo) eine annähernd vollständige Liste dieser zu erstellen. Eine schnelle online Suche wird da bessere Ergebnisse für Ihren Industriezweig bereitstellen. Werfen Sie auch einen kurzen Blick auf die erweiterten Möglichkeiten, die ein derartiges System neben dem sicheren Datenaustausch mit sich bringen kann, wie z.B. ein sicherer mobiler Zugriff. Vorallem, sollte man sich beim Letzterem erkundigen ob es die benötigten App-Formate (iOS & Android) gibt.

Erik R. Willems ist Blogger aus Überzeugung und arbeitet als Business Technology Solutions Consultant in London.

 

Apple Chef ist zurückgetreten

On 28. August 2011, in Allgemein, by admin

Vor einigen Tagen ist es passiert: Steve Jobs trat von seinem Amt als Apple Chef zurück. Schockierte Apple Anhänger, ein verrückt spielender Börsenkurs und viele düstere Blicke in die Zukunft des Unternehmens hatte das zur Folge. Steve Jobs stand für Apple, für Innovationen und für Technik, die die breite Masse der Menschen begeistert. Seine Ära ist nun zu Ende, der Nachfolger steht bereits fest und an ihm hängt jetzt die Zukunft von Apple.

Die Zukunft wird zeigen, ob das Unternehmen weiter eine solche marktbeherrschende Kraft hat. Viele erwarten, dass dieses Jahr noch viele neue Produkte hermüssen, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Insbesondere im Smartphone Markt wird das Operating System von Google immer bekannter und verbreitet sich immer mehr. Hier sollte das Unternehmen dringend zusehen, nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Ob dieses Jahr noch ein neues iPhone erscheint, weiß bisher noch niemand außerhalb von Apple so genau, aber mit Blick auf die Konkurrenz ist es fast unerlässlich.

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Laut dem Blog iLounge wurde bei Tests festgestellt, dass es einzelne Qualitäts-Unterschiede zwischen WiFi- und den 3G Versionen gibt. Dabei zeigen die Varianten ohne 3G die beste Tonqualität , wobei man bei den 3G-Varianten mit einzelnen Störungen rechnen kann, wie gedämpfter Ton oder eine leichte Echoanfälligkeit. Diese Probleme treten besonders häufig auf, wenn das Gerät zum Nutzer gewandt wird, was zum Beispiel bei der Nutzung von Facetime erfolgt. Dies liegt an den verschiedenen Materialien, die bei der Oberfläche der Mikroöffnungen verwendet wurden. Bei den Modellen mit 3G Verbindung besteht diese aus schwarzen Plastik, bei dem anderen Modell aus Aluminium.

PS: Weiterhin würde ich mich gerne für die in letzter Zeit nicht so häufig erschienenen Artikel entschuldigen.

 

 

Spendenaktion für Erdbebenopfer von Apple

On 13. März 2011, in Allgemein, by Niklas

Apple nutzt dieses Mal seinen Einfluss auf die große Anzahl an Kunden, um den Angehörigen und Opfern des japanischen Erdbebendramas zu helfen.

Im iTunes Store sind seit kurzer Zeit Spenden möglich, die sich jedoch nur auf den US-Amerikanischen Store beschränken. Man kann bis 200 $ an die Opfer spenden, welche mit diesem eine gute Unterkunft, Medizin und Nahrung bekommen. Dieses Geld wird übrigens an das Rote Kreuz weitergeleitet. Auf der japanischen Homepage ist außerdem eine Botschaft an die Angehörigen und Opfer des Dramas zu lesen.

Diese bedeutet so viel wie: “Allen, die vom Erdbeben und Tsunami betroffen sind, drücken wir unser tiefstes Mitgefühl und Verständnis aus, sowie wir auch für sie beten.

Wegen der vielen Menschen, die Apple im ITunes Store erreicht ist diese nicht nur clever, sondern auch hilfreich. Wer jedoch von Deutschland aus spenden möchte, sollte sich an die üblichen Organisationen wenden. (z.B. Rotes Kreuz)

Falls ihr Interesse habt, könnt ihr die Botschaft auf www.apple.com/jp lesen.

 

 

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iPad 2 – Lieferzeit liegt bei 2-3 Wochen

On 11. März 2011, in iPad, by Niklas

Wie schon bei vielen bekannten Blogs und Online-Magazinen berichtet, startet heute der Verkauf des iPad 2 in den USA. Seit dem Verkauf der ersten Geräte sind erst 5 Stunden vergangen, trotzdem zeichnen sich schon die ersten Lieferengpässe ab. Die voraussichtliche Lieferzeit liegt laut Apple bei 2-3 Wochen, was für die Firma aus Cupertino ein Normalzustand ist. Außerdem bleibt abzuwarten, ob dies die reine Vorsichtsmaßnahme von Apple ist oder sie wirklich schon so viele Geräte “an den Mann” gebracht haben. Das Wirtschaftsmagazin Bloomberg hat die These aufgestellt, dass bereits am diesem Wochen 600.000 iPads den Weg zum Besitzer finden könnte. Beispielsweise das Samsung Tablet hat dafür 6 Wochen gebraucht. Apple ist wirklich zu einem “iKult” geworden und (fast) alle Geräte lohnen es sich zu kaufen.

 

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